Mittwoch, 6. Februar 2013

Willkommen zurück!

Hallo Liebe Leser! Ich grüße alle, die nach so langer Zeit tatsächlich noch in meiner Leserliste sind.

Es ist viel Zeit vergangen, seit meinem letzten Blogeintrag. Aber ich brauchte eine Pause. Ich hatte viele Sachen abseits des World wide web zu tun. Und ich hatte auch keine richtigen Ideen mehr.

Jetzt ist das anders. Ich habe eine Mission, die ich gerne verbreiten will.

Ein Weg, mit dem ich das machen will, ist sicher bei dem ein oder anderen von euch schon bekannt.
Aber ersteinmal von vorn.

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit gesunder Ernährung. Um es genauer zu sagen, mit basischer Ernährung. Was man so auf verschiedenen Seiten dazu zu lesen bekommt, macht neugierig.

Es verspricht viel:


  • Reduzierung von Bluthochdruck
  • Verbesserung von Arthrose, Gicht, Rheuma
  • Verschwinden von Cellulite
  • Reduzierung von Haarausfall
  • weniger Kopfschmerzen
Und die Liste geht noch weiter...



Also was soll das sein, diese basische Ernährung? Und warum sollten wir das machen?



Das Blut sollte einen basischen ph-Wert haben. Der Körper muss dafür sorgen, dass das so bleibt, denn einen sauren ph-Wert weißt genau genommen nur eine Leiche auf. Also muss der Körper den Säure-Basen-Haushalt konstant basisch halten. Das ist allerdings gar nicht so einfach, wenn man unsere heutige Ernährung mal genauer betrachtet. Die strotz gerade so vor Lebensmitteln, die im Körper sauer verstoffwechselt werden.

Führen wir unserem Körper diese Lebensmittel zu, dann hat unser Körper ganze Arbeit zu leisten. Er muss die Säuren ausgleichen. Das tut er mit Hilfe von Mineralien in unserem Körper. Wenn diese sauren Lebensmittel eine Ausnahme darstellen, dann ist auch alles in Ordnung. Das Problem dabei: Bekommt der Körper diese Mineralien nicht durch unsere Nahrung, dann muss er sie aus seinen Reserven ziehen. Es wird aus den Knochen, Blutgefäßen, Zähnen oder Organen genommen. Was das bedeutet, kann man sich ausmalen. Man kann sich gut vorstellen, dass dieser Raubbau am Körper verantwortlich ist für Osteoporose, Haarausfall, Rheuma und Co.

Die neutralisierten Säuren, auch Schlacken genannt, sollten jetzt ausgeschieden werden. Aber auch hier ist das Problem, dass wir meistens zuviele Säuren zu uns nehemen. Unsere Ausscheidungsorgane sind einfach überfordert.

Also bleiben die Schlacken im Körper. 



Dabei nisten sie sich in den Arterien ein und führen dort zu Verstopfungen, sie lagern sich in das Bindegewebe ein, wo sie für Cellulite sorgen und sie blockieren Gelenke und führen dort zu Schmerzen.

Was ist basische Ernährung?



In der basischen Ernährung werden überwiegend basische Lebensmittel gegessen. Ziel ist es, dass ca. 80% der Lebensmittel basisch sind und 20% sauer.

Welche Lebensmittel sind erlaubt?



Obst
Gemüse
Blattsalate
Kerne und Samen
Sprossen
Quino und Hirse

saure Lebensmittel:



Fleisch
Fisch
Milchprodukte
Getreide aller Art (auch Nudeln, Reis, Vollkornprodukte)
Zucker
gehärtete Fette
Kaffee
Früchtetee
Alkohol


Ich versuche jetzt schon seit einiger Zeit das Verhältnis von 80:20 einzuhalten. In letzter Zeit ist mir das allerdings nicht so ganz gelungen. Nach Weihnachten hatte ich einfach total Heißhunger auf Süßes. Alle Süßigkeiten, die schon ewig unbeachtet in meiner Wohnung lagen, mussten dran glauben. Aber das ist auch ganz gut, denn jetzt sind alle "bösen" Lebensmittel vernichtet.

Und so kann jetzt eine Challenge beginnen.

Die 30-Tage-Challenge von Attila Hildmann - Vegan for fit


Da diese sich außer an dem veganen Lebensstil auch ziemlich genau an die basische Ernährung anlehnt, nutze ich diese Challenge, um eine Basenfastenzeit durchzuziehen. Also einer Zeit, in der man sich ausschließlich basisch ernährt. Ich werde euch also in den nächsten 30 Tagen darüber berichten, wie es mir geht, welche Rezepte ich probiert habe, genauere Infos über die Challenge und basische Ernährung und was ich sonst für Veränderungen an mir feststelle.


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